Lichtblicke und Aussichten.

Fensterbau Referenzen

Fenster sind Lichtquellen, bieten Schutz und geben den Blick frei nach draussen. Ob Renovation oder Neubau: Holzbau Bucher erfüllt die unterschiedlichsten Wünsche in Bezug auf Fenster. Die folgenden Referenzobjekte verschaffen Ihnen den Durchblick.

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Neubau Kindergarten, Giswil

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Giswil, Giswil
Baujahr: 2018

Seit den Sommerferien sind alle Kindergärten von Giswil unter einem Dach, die Kinder können sich im neu angelegten Spielplatz nach Lust und Laune austoben.  Gebaut wurde ein zweigeschossiger Bau, in dem dann der ganze Kindergarten Platz findet. Der Holzelementbau mit Betonfundament ist so konzipiert, dass man – bei Bedarf – mit sehr einfachen Mitteln ein weiteres Stockwerk realisieren kann. Das Projekt entspricht den heutigen Bedürfnissen der Schule und es passt gut in die bestehenden Gebäude. Gleich nebenan entstand ein neuer Spielplatz. Rund 85 Prozent der Tragwerk- und Fassadenbauteile seien aus Schweizer Holz, das Fassadenholz komme aus dem Mörli-Wald – Die Holzmenge, die in diesem Kindergarten verbaut wurde, wächst im Giswiler Wald in dreieinhalb Tagen nach.

Umbau und Erweiterung BWZ Uri, Altdorf

Bauherrschaft: Amt für Tiefbau, Altdorf
Baujahr: 2016/2017
Bauleitung: CAS Architektur AG, Altdorf UR
Holzbauingenieur: holzprojekt gmbh ingenieure & planer, Bern
Bauphysik: Pirmin Jung Ingenieure AG, Rain

(UR-001-P-ECO)

Bildquelle Baudirektion Uri

Rechtzeitig zum neuen Schuljahr 2017/2018 stehen den 750 Lernenden des bwz uri neue Räumlichkeiten zur Verfügung. Der Kanton Uri hat rund 9,8 Millionen Franken in den Umbau und die Erweiterung investiert. Kernstück ist ein dreigeschossiger Neubau südwestlich des bestehenden Schulhauses. Er beinhaltet einen Multifunktionsraum, der als Aula, Pausenraum und Prüfungsraum genutzt werden kann, sowie acht Schulzimmer.

Betriebs- und Verwaltungsgebäude LTB AG

Bauherrschaft: LTB Lungern-Turren-Bahn AG, Lungern
Baujahr: 2015/2016
Architektur: Kiser Stini Bauplanungs GmbH, Alpnach Dorf

Die Lungern-Turren-Bahn bringt Sie in wenigen Minuten von Lungern-Obsee nach Turren. Hier erwartet Sie eine wunderschöne und faszinierende Natur- und Tierwelt, eine der imposantesten Bergketten der Schweiz mit Blick u.a. auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

Neubau The Club House, Andermatt

Bauherrschaft: Andermatt Swiss Alps AG, Altdorf
Baujahr: 2015
Bauleitung: Palmieri Baumanagment GmbH, Neerach
Architektur: Kurt Aellen, Bern

Bildquelle GHM/Guntli

Im modernen Clubhaus finden Sie alles, was der Golfer vor und nach der Runde braucht. Der Architekt Kurt Aellen legte bei der Gestaltung Wert auf edle Materialien und ein geradliniges Design.

Die Garderoben sind modern und die grosszügig gestalteten Duschen erlauben ein sportliches Mass an Privatsphäre. Die grosse Sonnenterrasse bietet einen freien Blick auf den Golfplatz und das Alpenpanorama des Urserentals. Eine Lounge mit bequemen Sesseln und einem Kamin schafft Clubatmosphäre. Im Restaurant stehen bis zu 50 Sitzplätze zur Verfügung.

Neubau Hort Fehrenstrasse 29, Zürich

(ZH-168-ECO)

Bauherrschaft: Stadt Zürich, Amt für Hochbau
Baujahr: 2014/2015
Architektur: Wolfgang Rossbauer, Zürich
Bauleitung: Steiner Hutmacher Bauleitung AG, Zürich

Der neue Hort befindet sich auf der nördlichen Seite einer konisch zusammenlaufenden Parzelle, inmitten des Quartiers Zürich-Hottingen. Das Volumen nimmt die Körnung der umliegenden Wohnbauten auf und schafft durch seine Abseitsstellung einen grosszügigen Aussenraum im Süden der Parzelle, der zum Dreh- und Angelpunkt der neu gewichteten Schulanlage Ilgen wird.

Zu zwei Seiten des Erschliessungskerns schliesst in Geschossen überhalb des massiven Stahlbetonsockels ein strenges hölzernes Astwerk an, in dem die Gruppenräume eingebettet sind. Brand- und Schallschutz werden im Betinbau gelöst, der Holzbau ermöglicht einen hohen Dämmwert und eine präfabrizierte zügige Montage der Fassade.

Das sechseckige Bauvolumen sowie seine geneigte Dachform folgen den baugesetzlichen Regeln der Höhen- und Grenzabstände. Durch die aussergewöhnliche Grundrissform entsteht ein maximal möglicher Innenraum bei kleinst möglicher äusserer Erscheinung.

Gesamtsanierung Liegenschaft Linde, Stans

Bauherr: Pensionskasse Kanton Nidwalden
Baujahr: 2015
Architektur: Furger & Durrer AG, Stans

„Das Haus aus dem Jahre 1714 ist in einem schlechten Zustand und darum dringend sanierungsbedürftig.“ Zu diesem Schluss kam die Pensionskasse Nidwalden als Besitzerin der Liegenschaft am Dorfplatz 7 beziehungsweise an der Marktgasse 1 in Stans – GESAGT, GETAN!

Die unter Heimatschutz stehende Liegenschaft fügt sich mit seiner schmucken Fassade harmonisch in das Gesamtbild des Stanser Dorfplatzes ein. Sie wurde innen und aussen komplett saniert. Die Küche – bis anhin mit viel zu wenig Platz im ersten Stock untergebracht – zügelte in das Erdgeschoss. Auch die neun Hotelzimmer wurden komplett umgebaut. Aus den sieben Doppelzimmern, einem Dreibettzimmer und einem Einzelzimmer wurden Studios mit Kochmöglichkeiten.

Centro Sociosanitario Valmaggese, Cevio

(TI-341)

Bauherr: Fondazione Vallemaggia, Locarno
Baujahr: 2011–2013
Architektur: LANDS Architetture, Lugano
Bauleitung: STUDIO RESPINI Gian-Piero e Valentina ARCHITETTI, Minusio

Alterswohnungen Etzel, Stäfa

(ZH-6344)

Bauherr:  Werubau AG Generalunternehmung / Baugenossenschaft Zürichsee, Küsnacht
Baujahr: 2014
Architekt: ernst niklaus fausch architekten gmbh, Zürich

In Stäfa wurden 28 hochwertige Alterswohnungen direkt neben dem Altersheim realisiert. Das dreigeschossige Gebäude, welches der sanften Neigung des Hanges folgt, nimmt die räumliche Struktur des Quartiers auf und gliedert sich auf selbstverständliche Art darin ein. Die Differenzierung zwischen „Innen“ und „Aussen“ kommt in der Fassade durch die unterschiedliche Ausprägung der umhüllenden Holzschalung zum Ausdruck. In den unteren beiden Geschossen sind es senkrechte Bretter mit breiten Fugen, welche durch eine andersfarbige Traglatte hinterlegt sind; im obersten Geschoss ist es eine Bretterschalung mit farbigen Deckleisten. Bei den Brüstungen der Laube und der Balkone hat die Schalung zur Schaffung von Transparenz offene Fugen. Die dahinterliegenden Fassadenteile sind mit einer Holzverkleidung in Möbelqualität versehen. Die Gebäude werden in Mischbauweise erstellt: Massive tragende Innenwände werden kombiniert mit Aussenwänden aus mit einer hinterlüfteten Schalung verkleideten Leichtbauelementen.

Hotel frutt Family Lodge & Melchsee Apartments

Bauherrschaft: Eberli Generalunternehmung AG, Sarnen
Baujahr: 2014/2015
Architektur Entwurf: Philip Loskant Architekt, Zürich
Architektur Ausführung: architekturwerk ag, Sarnen
Innenarchitektur: Mattias Buser, Zürich

Modernes Design und alpine Gemütlichkeit prägen Zimmer und Architektur der frutt Family Lodge. Das Hotel gehört zum frutt Resort und richtet sich mit seinem Angebot an Familien und Gäste, die aktive und unkomplizierte Erholung suchen. Die frutt Family Lodge liegt an traumhafter Lage direkt am idyllischen Melchsee.

Vier monolithartige Baukörper gliedern sich spielerisch in die umliegende Bergwelt ein und bieten eine grandiose Rundumsicht. Dank grosszügigen, lichtdurchfluteten Räumen und einem Mix aus wohliger Atmosphäre und unkomplizierter Moderne ergänzt die frutt Family Lodge das Angebot des Hotels frutt Lodge & Spa. Sollte das Wetter mal nicht mitspielen, sorgen Kino und Bowlingbahn für Spass für die ganze Familie. Das Spa mit Swimming Pool, Sauna, Dampfbad und Ruheraum mit bestechender Aussicht auf den Melchsee ist mehr als nur eine Alternative zum Outdoor-Sportangebot in der Bergwelt.

Neubau Bettentrakt Kantonsspital OW, Sarnen

Bauherrschaft: Kanton Obwalden, Bau- und Raumentwicklungsdepartement, Sarnen
Baujahr: 2013/2014
Architektur: Mennel Architekten AG, Sarnen

Nach intensiver Planung und einer Bauzeit von rund 20 Montagen wurde der neue Bettentrakt für das Kantonsspital Obwalden erfolgreich fertiggestellt. Das Bauprojekt bedeutet in vielerlei Hinsicht einen wichtigen Meilenstein für die Gesundheitsversorgung des Kantons Obwalden. Mit rund 63 Bettenplätzen in ausschliesslich Einer- und Zweierzimmer wurde für die Patientinnen und Patienten zur bereits qualitativ hochstehenden medizinischen Versorgung, neu auch eine angemessene und moderne Infrastruktur sichergestellt.

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